So meine lieben Leser, Bekannte und Freunde ......,,
Ich hätte ja wiedermal vieles zum Nachtragen in meinem Tagebuch doch fehlt mir im Moment die Zeit ... tja eine Katz die sich in den Schwanz beißt ... viel erleben ... wenig Zeit zum Schreiben ...
Frau Huhn macht sich am Donnerstag mit Princess Mona und Little Lady Lisa wieder auf den Weg nach Bayern und bleibt dort bis Dienstag ...
... und morgen muss ich DEFINITIV Rasenmähen ... bäääääh ... hat wer ein Schaf für mich???
... an einem wunderschönen MONTAG durch Bayern mit dem Motorrad zu fahren ist ein Traum ...
Vorallem wenn man dann an die Grenze zu den "armen" Österreichern kommt *gg* ...
Hab gerade bei Yearbook Yourself 2009 rumgespielt und bin draufgekommen, dass es von meiner Mama so ein Foto gibt ... mit genau der gleichen Frisur ...
1954
Und so hab ich wirklich 2000 ausgesehen ... *grinnns* ... die Frisur war nicht sehr pflegeleicht ... jeden Tag Stunden beim Fönen im Bad verbracht ...
... eine Stadt - nein DIE Stadt ...
Ich wurde in Wien geboren, bin tlw. dort aufgewachsen und hab letztendlich fast 30 Jahre dort gewohnt ...
Was ist Wien für mich?
Pulsierendes Leben mit einem Ansatz zur morbiden Sterbeweise
Bunt und ausgeflippt im Grau der Häuser
Kaffeehausambiente mit einem grantigen Kellner
Ja so könnte man das Leben für mich in Wien nennen ...
Ich gebs zu ... seit ich weggezogen bin geht es mir schon ein wenig ab ... doch überwiegt das Lebensgefühl hier am Land, die Gegend, die Ruhe, die Aussicht vom Balkon ...
Mein liebes Wien ... ich will die Zeit mit dir nicht missen ... doch unsere gemeinsame Zeit ist vorbei ... danke für deine Gastfreundschaft ...
... eigentlich wie immer ... und doch jedes Mal etwas BESONDERES ... ganz einfach weil du - mein Mr. M. - ein besonderer Mensch bist ... nämlich der Mann der mich so nimmt wie ich bin ... ohne WENN und ABER ... und selbst wenn es ein aber gibt ... dann vermittelst du mir so liebevoll, so respektvoll und sehr diplomatisch dass du etwas nicht richtig findest ... es tut jedoch auch sehr gut von dir Komplimente zu bekommen (hmmm) ... und manchmal macht mich das noch immer verlegen ... oder mit dir Lachen-das ist so schön ... ach ja ... nicht zu vergessen ... Abends mit dir im Garten ... Feuer anschweigen ... oder einfach zu plaudern ...
ICH HAB GESTERN EINE STERNSCHNUPPE GESEHEN ...
... ich wusste nicht was ich mir wünschen soll ... ich hab doch alles was wichtig ist ...
Ein wunderschöner Ausflug Anfang Juni in die außergewöhnliche Welt verschiedener Pflanzen und Gartenideen ... für Gross und Klein eine interessante Erfahrung ...
Leider hat es zeitweise geregnet ... deswegen hatten wir aber nicht weniger Spass ...
Ich konnte meine Kleine heute holen ... ach welch Stein ... nein Felsen ... ist von meinem Herzen gefallen ...
Sie muss jetzt in nächster Zeit in einem kleinen Käfig wohnen und es sind Medikamente zu geben ... ALLES mach ich für dich meine Süsse!
Eine Behinderung bleibt ... die volle Beweglichkeit wird nicht mehr hergestellt werden können ... lt. Aussage der Tierärztin ist ihre Lebensqualität nur im Moment eingeschränkt und dann wird die Kleine sich daran gewöhnt haben ...
Es stehen UMBAUARBEITEN in der Voliere an ...
ICH BIN SOOOOOOOOOOO FROH ...
... ach ja ... ein besonderes Gefühl war in der Früh meine Freude SOFORT und VON ANGESICHT ZU ANGESICHT mit meinem Mr. M. teilen zu können ... obwohl ich voll zappelig war ... *gg*
... jetzt hab ich im Wohnzimmer terracottafarbene Vorhänge aufgehängt UND ...
... es gefällt mir nicht!
*motz* ... ich mag keine Vorhänge ...
*grübel* ... nicht so einfach ...
Ok ... es hängt jetzt endlich auch ein Bild über dem Sofa und ich hab im Vorzimmer den kleinen Spiegel aufgehängt ...
Irgendwie hab ich im Moment keine Lust irgendwas INNEN zu machen ...
... und die Abschluss Leisten für die Küche (gestern besorgt) gefallen mir auch nicht dazu ... werd wiedermal umtauschen gehen ...
Eigentlich wär mir gerade nach garnichts ... DOCH ... schon ... würde mich SOFORT ins Auto setzen und meine Kleine holen ...
Heute kann ich in der Tierklinik nicht anrufen weil Sonntag ist und nur NOTFALL Handy an ...
Aber morgen wieder ...
Hmm ... im Moment bin ich gerade voll unmotiviert ... eigentlich bin ich mir gerade selbst zuviel zu Haus ... obwohl ich heute schon total schöne und vorallem lustige Mails ausgetauscht habe ...
... im Grunde genommen bin ich ungerecht ... kein negativer Anruf ... Sonne scheint ... die Temperaturen sind auch angenehm ... und ich motz nur rum ... aber so ist das halt und im Moment kann ich meine schlechte Laune auch pflegen ... vorallem bin ich mir sicher wenn ich am Nachmittag LISA mit in den Garten nehme bin ich mit dem Kopf dann eh woanders ... und meine Laune bessert sich ... Lisa ist ja mein kleiner Kasperl ... mein kleiner Sonnenschein ...
Wieder will mein froher Mund begegnen
Deinen Lippen, die mich küssend segnen,
Deine lieben Finger will ich halten
Und in meine Finger spielend falten,
Meinen Blick an deinem dürstend füllen,
Tief mein Haupt in deine Haare hüllen,
Will mit immerwachen jungen Gliedern
Deiner Glieder Regung treu erwidern
Und aus immer neuen Liebesfeuern
Deine Schönheit tausendmal erneuern,
Bis wir ganz gestillt und dankbar beide
Selig wohnen über allem Leide,
Bis wir Tag und Nacht und Heut und Gestern
Wunschlos grüßen als geliebte Schwestern,
Bis wir über allem Tun und Handeln
Als Verklärte ganz im Frieden wandeln.
Deck mich mit deinen Flügeln zu
und lass mich eine Weile ruhn
der Weg war weit
der Weg war weit
als die Götter dich gesandt
hab' ich dich nicht einmal erkannt
du bist zu wahr
um wahr zu sein
Engel
lass die Zeit stillstehn
lehr mich zu verstehn
lehr mich dankbar sein
Engel
lass uns ein Wunder tun
die Welt soll wissen warum
sich zu lieben lohnt
Engel
das wär schön
Meine Seele war vereist
und mein Herz war längst vergreist
alles was ich dachte war: Warum
Du hast mich in Licht getaucht
hast mir gezeigt, dass wenn ich glaub'
meine Sehnsucht Sterne schmelzen kann
Mir wurde das heute Morgen so richtig bewusst ... bis wohin reicht mein Leben?
Wie weit darf man vordenken? Wie weit steht es uns zu das Leben zu verplanen?
Alle Pläne nützen nichts wenn der Körper "Nein" sagt ... aber Träume helfen ... realisierbare Träume ... mehr oder weniger realisierbare...
... den ich vielleicht zu lieben,
vielleicht zu halten begann.
Fremd, wie niebeschrieben
sieht mich mein Schicksal an.
Was bin ich unter diese
Unendlichkeit gelegt,
duftend wie eine Wiese,
hin und her bewegt,
Die Liebende
Das ist mein Fenster. Eben
bin ich so sanft erwacht.
Ich dachte, ich würde schweben.
Bis wohin reicht mein Leben,
und wo beginnt die Nacht?
Ich könnte meinen, alles
wäre noch Ich ringsum;
durchsichtig wie eines Kristalles
Tiefe, verdunkelt, stumm.
Ich könnte auch noch die Sterne
fassen in mir, so groß
scheint mir mein Herz; so gerne
ließ es ihn wieder los
den ich vielleicht zu lieben,
vielleicht zu halten begann.
Fremd, wie niebeschrieben
sieht mich mein Schicksal an.
Was bin ich unter diese
Unendlichkeit gelegt,
duftend wie eine Wiese,
hin und her bewegt,
rufend zugleich und bange,
daß einer den Ruf vernimmt,
und zum Untergange
in einem Andern bestimmt.