Urlaub und Kurztrips

Sonntag, 31. August 2008

Morgen gehts los ...

in die Therme Bük ... und Kotopulo hat

NOCH IMMER NICHT GEPACKT ...


Hmmm - eh nix neues *gg*

Aber immerhin schon die Adresse vom Hotel ins Navi eingegeben ! ! !
15 mal bei mir reingeschnüffelt

Montag, 25. August 2008

***** SPA Hotel in Bük / Ungarn






Juuuuuuppppppppiiiiiiiiieeeeeeeeee ... freu mich schon und Sy auch!

Gefunden im Hofer-Prospekt und TSCHAAAKKKKKKKAAAAAAA gleich gebucht:

http://www.hofer-reisen.at/business/ers/rq/hofer.detail/svno/7521879

Leistungen:

Paket A: 3 Tage/2 Nächte .... 99,00 € p.P.

Inklusivleistungen:
+ Übernachtung im Radisson SAS Birdland Resort & Spa*****
+ Unterbringung im Zimmer mit Bad/Dusche und WC
+ Benutzung der hoteleigenen Birdland Bade- und Saunawelt
+ Benutzung des Fitnessstudios
+ 1 x Beratung durch einen rheumatologischen Facharzt
+ 20 % Ermäßigung auf alle Spa- & Wellnessanwendungen
+ 25 % Ermäßigung auf das Green Fee beim hoteleigenen, direkt angeschlossenen 18-Loch-Golfplatz "Birdland Golf & Country Club"
+ 1 Parkplatz pro Zimmer

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493 mal bei mir reingeschnüffelt

Mittwoch, 6. August 2008

Gemütlicher Radausflug mit Dorina ...

Kleine Bilder Click For Big

Dienstag, 29.07.2008

Treffen mit Dorina bei U4 Heiligenstadt und gemütlich losgeradelt



10.45 - 11.45 ... 13.67km ... Kritzendorf - Pause

12.00 - 12.30 ... 18.02km ... Greifenstein - Mittagspause




14.40 - 15.40 ... 34.00km ... Tulln - Kaffeepause/Einkaufen

17.25 - Ende ... 44.93km ... PISCHELSDORF Radgasthof




Der Tag war so entspannend und der Radweg an der Donau entlang sehr schön!
Das Quartier war nicht unbedingt sehr berauschend aber immerhin ein Bett und eine Dusche ... *gg* anscheinend wird um 20.00 das Warmwasser abgedreht ...


TAGESLEISTUNG: 44.93 Kilometer / Reine Fahrzeit: 3h 10min


Mittwoch, 30.07.2008

Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns gut gelaunt wieder auf den Weg ... Dorina witzelte ständig rum und ich hatte schon Bauchweh vor lauter Lachen ... (siehe "Best - Sager" am Ende des Berichts)



08.15 - 09.00 ... 58.00km ... KW Altenwörth - Pause (nicht wundern wg. der Kilometer - ich hab den KM-Zähler weiterlaufen lassen)




09.15 - 09.35 ... 63.80km ... Donau Ufer - Pause mit Füssebaden in der Donau


09.50 - 11.10 ... 74.49km ... Kremser Au - Pause




11.30 - 12.00 ... 80.93km ... Krems Hauptplatz - Mittagspause und Einkaufen


14.30 - 14.50 ... 89.22km ... Dürnstein - Pause und warten auf die Minifähre nach Rossatz (2 Personen + 2 Fahrräder 5.40 €)






15.15 - 15.30 ... 93.45km ... Weißenkirchen - Pause und warten auf die Rollfähre (2 Personen + 2 Fahrräder 4.00€)



16.45 - 17.00 ... 95.89km ... JOCHING - Quartier





22.00 – 22.30 … 100.30km … Fahrt vom Heurigen über die Weinberge zurück zum Quartier




TAGESLEISTUNG: 55.37 Kilometer / Reine Fahrzeit: 4h 00min


Wir mussten in Krems ein bisschen länger Pause machen da mein Fotoapparat kaputt ging - ok also ab zu Niedermayer und einen Neuen kaufen ...
Die Entscheidung in Dürnstein nach Rossatz überzusetzen war sensationell ... da geht der Radweg durch die Obstplantagen der Wachau einfach traumhaft.
In Weißenkirchen haben wir mit Abstand den teuersten und vorallem grauslichsten Kaffee getrunken … nun solche Erfahrungen muss man wohl auch machen …
Unser Zimmer war sehr gemütlich und vorallem sauber … nach dem Duschen und ein bisschen relaxen fuhren wir nach Wösendorf zum Heurigen und haben dort den Tag gemütlich und lustig bei ein paar Achterln und einem guten Abendessen ausklingen lassen.


Donnerstag, 31.07.2008

07.30 Tagwache und ab zum Frühstück in den wunderschönen Wintergarten …




09.00 – 10.20 … 116.60km … Willendorf – Pause



Emmersdorf (gegenüber von Melk)



10.45 – 11.30 … 125.86km … Melk – Mittagspause und warten auf Schiff zurück nach Krems



Abfahrt Schiff 13.50 / Ankunft Krems 15.45 …




15.45 – 16.00 … 132.33 … Krems Bahnhof (Tickets nach Wien besorgen) Quartier in Krems Altstadt






TAGESLEISTUNG: 30,12Kilometer / Reine Fahrzeit: 2h 20min


Unser letzter Urlaubstag war ja sowas von gemütlich und die beste Idee war mit dem Ausflugsschiff von Melk nach Krems zurückzufahren ... das war ein richtig kleiner Urlaub.
In Krems fuhren wir zuerst mal zum Bahnhof um die Tickets für ÖBB zu kaufen und die Abfahrt zu erfragen dann eine kleine Ehrenrunde durch Krems und einen irren Berg hinauf ... bis ich die Idee hatte das geplante Quartier zu stornieren (weil sehr weit weg und sehr hoch am Berg!) und in Krems Altstadt eines zu reservieren.
Bei der Ankunft wurden wir sehr lieb in Empfang genommen und es war mit Abstand das schönste und grösste Zimmer welches wir hatten ...
Nach unserer "Shopping-Tour" sind wir ganz gemütlich durch die Fussgängerzone gebummelt und ausgiebig Abendessen in einem Landgasthof.
Anschließend wurden die kleinen Gässchen erkundet sowie die Kaffee, Bier, Wein und Bar Lokale ...
Wir haben unseren Ausflug würdig ausklingen lassen ... mit viel Spass und dem Resümee, dass wir beide ganz bestimmt wieder gemeinsam eine Tour machen weil es war nicht nur lustig und entspannend sondern auch ein sehr harmonisches Zusammensein ...

Freitag, 01.08.2008

07.30 Weckte ich Dorina und bin ins gegenüberliegende Kaffeehaus auf einen Espresso gegangen ... 08.00 gemeinsames Frühstück und dann ab zum Bahnhof ... 09.05 Abfahrt nach Wien ... Ankunft 10.10 Spittelau ... radelnd zu Dorina Fotos austauschen und um 12.00 war ich zu Hause ...

ENDGÜLTIGE KILOMETERLEISTUNG: 139.84km


BEST SAGER of Dorina und Annemarie

Greifenstein:

Dorina: “Nix gegen Nacktbaden ... aber wenn man bis zur Gebärmutter sieht ist das schlimm!” Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii …….

Pischelsdorf:

o) Zimmerwirt: “So das ist das Zimmer! Und wenns was Essen wollts dann aber gleich!“ … Haaaaalllllllllllloooooooooo wir sind in Urlaub und müssen uns hetzen? Neeee … geht garnet!!!

o) Dorina kommt aus dem Badezimmer und singt lauthals: „SCHIMMEL ON THE WALL!“

o) Abends im Gastgarten … lesend … 2 grindige Rad-Onkels: „Die Damen lesen so viel … wir kommen dann auf eine Gute Nacht Geschichte“ … W Ü R G S !!!

o) Annemaries Beinbalsam riecht leicht nach AfterShave (Kampfer!) … Dorina beim Aufstehen:“ Ich dachte es liegt ein Mann neben mir …“ Annemarie hatte nur noch tellergrosse Augen …


Joching:

o) Zimmerwirtin beim Zimmeranschauen „Sie können auch 2 getrennte Zimmer haben!“ – Annemarie: „NEIN – wir gehören eh zusammen.“ … Dorina bricht lachend im Zimmer zusammen und sagt:“Weißt eh dass die jetzt glaubt wir sind Kampflesben!“

o) Dorina hat im Vorraum vom Quartier eine Marienerscheinung und denkt: “HERR IM HIMMEL!!!”


o) Abendessen in Wösendorf beim Heurigen ... eine Runde Männer älteren Semesters … ziemlich fader, sexistischer Schmäh … Annemarie: „Bevor ich mir so einen geb kauf ich mir eine Vibratorkollektion…“

o) Abends flattert ein Falter im Zimmer während wir lesen ... Dorina tauft ihn Gusti und fängt ihn mit der hohlen Hand … ich öffne die Tür und Dorina schmeißt Gusti raus … Gusti ist TOT!!!
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QuickPost

Unterwegs:

o) Annemarie:”Blödes Teil” (Tasche) ... Dorina:“Osterei????“ Häääääähh?
Annemarie:“Feiertagstourette-Syndrom?“ Annemarie:“Schoko-Niki“ Dorina:“Weihnachtsbaum!“ usw.usw. … zum Krummlachen in der Situation war ein Running Gag während der restlichen Zeit.

o) Dorina: „Am Wochenende fahrn die Alt´n mit dem Radl und am Montag woll´s in der Bim einen Sitzplatz! Pffffffff!!!“


o) Nach Besuch in Willendorf Annemaries Gedanken während dem Radfahren „Mehrzahl von Venus? Venüsse??“

o) Ausflugsschiff von Melk nach Krems … beim Einsteigen werden die Räder aufgeteilt nach Krems oder Spitz wg. Aussteigen … eine Horde Touristen … laut und voll kreischend immer ein langgezogenes „S P iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitz“ (Betonung das S und P einzeln ausgesprochen wurde und das IIIiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii so lang war) Dorina konnte sich nicht zurückhalten und hat mindestens
5x "S P Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitz" gesagt …

Krems Stadt:

o) Dorina nach dem Duschen: „Was macht Frau wenn sie kein geeignetes Gewand mithat um in der Stadt Abendessen zu gehen? I geh jetzt shoppen!“ Annemarie:“I geh mit!“ Dorina:“Nimm ein Feuerzeug mit – für die Zigarette DANACH!!“

o) Während dem Essen … Dorina:“ Hast dir schon mal Bus- und Bimfahrer genauer angeschaut? Die schauen alle gleich aus … Wiener Linien haben 3 Aufnahmekriterien: Schnauzer – Flinserl – VoKuHiLa!!!“

o) Dorina: „Kennst den Unterschied zwischen Frauen und Männern? Frauen kriegen nix mehr runter – Männer keinen mehr hoch!“

o) Dorina wünschte sich ein Lokal wo das Publikum jünger als 60 ist … ok wir nehmen eine Bar in der Altstadt … Altersdurchschnitt ca. 17 … Dorina:“Maaaaaa … Soooooooo jung wollt ichs auch net!“ Annemarie: „Dann definiere deine Wünsche an die Götter bitte genauer – die wissen ja sonst nicht was sie dir schicken sollen …“
461 mal bei mir reingeschnüffelt

Montag, 21. Juli 2008

Dorina und ich freuen uns schon ...

... SEIT WOCHEN!!!

Wir machen eine gemeinsame Radtour Donau-AUFWÄRTS ... nur wir 2 ... bloss so ... Tagesstrecken soweit es uns freut und wir wollen ... ohne Stress ... ohne Ziel ... nur zum Erholen und um gemeinsam die Tage und die Gegend zu genießen ...

... ist das nicht schöööööööööööön?


39 mal bei mir reingeschnüffelt

Dienstag, 25. Dezember 2007

Wir verabschieden uns ...

... für ein paar Tage! Wie jedes Jahr fahren wir auch heuer wieder im Winter nach Italien ... wohin es geht ...

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Heuer fahren wir erstmals mit dem Zug ... 58.00 Euro pro Person/Hin-und Retour! Das heißt wir haben seeeehr viel Zeit zum Lesen und Sudokuspielen!
Mit im Reisegepäck ...

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164 mal bei mir reingeschnüffelt

Donnerstag, 2. August 2007

Homer und Odysseus

... Kotopulo und Thomas ...

WAS HABEN WIR 4 GEMEINSAM?

... wir kruscheln in Ithaka, Lefkada und Kefalonia rum ...

HEUTE, 02.08.2007 - 14.00 ist es so weit ...

... wir fahren wieder mit DEM

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auf DAS

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DORTHIN

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Einen schönen August wünscht Euch
Euer Hühnchen - KNUUUUUUUTTTTSCH EUCH!!!
224 mal bei mir reingeschnüffelt

Montag, 9. April 2007

Chioggia - Sottomarina 7.12.06 bis 9.12.06

Für Thomas und mich ist es schon fast Tradition Anfang Dezember nach Italien zu fahren um Land und Leute abseits von Touristenströmen zu genießen.

Die ganze Geschichte zu diesem wunderbaren Kurztrip findest du HIER

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204 mal bei mir reingeschnüffelt

Samstag, 9. Dezember 2006

CHIOGGIA-SOTTOMARINA 7.12.06 bis 9.12.06

Alle kleinen Bilder Click for Big

Eigentlich begann unser "Urlaub" ja schon am Mittwoch, 6.12.2006 weil wir uns nach dem Büro getroffen haben und zum Schönbrunner Christkindl Markt spaziert sind um gleich zu Abendessen und ein oder zwei Punsch zu trinken. So konnten wir den Stress der Woche ablegen und uns auf ein paar entspannte Tage einstimmen ...



Ziemlich zeitig gingen wir schlafen um am nächsten Morgen fit zu sein.

Freitag, 7.12.2006

Kriiiiinnnnnnnnnngggg ... 05.30 klingelte der Wecker und um 06.00 waren wir bereits auf der A2 unterwegs nach Italien. "Richtiges Frühstück" gab es bei McDreck in Maria Gail und dann weiter durchs Kanaltal welches unser wettermässig nicht gerade freundlich gesonnen war ...



Gut und schön ... kurz nach Venedig hatten wir eine "kleine" Meinungsverschiedenheit über die Sinnhaftigkeit einer rechten Spur eines italienischen Kreisverkehrs und nach rund 10 Minuten abkühlen der Gemüter auf einem Parkplatz erreichten wir eine halbe Stunde später CHIOGGIA und gleich darauf unser bereits vor Wochen gebuchtes Quartier in Sottomarina das "STELLA D`ITALIA".

Ein kleines, sauberes Hotel mit dem kindlichen Charme der 70er. Bei der Ankunft wurden wir vom Chef des Hauses persönlich begrüsst und uns eine Parkkarte zu einem bewachten Parkplatz zugewiesen.
Die nächste Überraschung war das "Penthouse" welches wir bezogen! Süss die Bezeichnung aber der Ausblick vom Balkon war genial! Meerblick und auf der anderen Seite zur Stadt ... Herz was willst du mehr ...

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Schnell ausgepackt und dann gings los ... wir erkundeten mal die Gegend rund ums Hotel und spazierten weiter über eine wunderschöne Brücke nach Chioggia welches dem Namen "Klein Venedig" gerecht wird ...

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Bei unserem Spaziergang hörte es auch auf zu nieseln und so wurde es doch noch ein entspannter Nachmittag in Chioggia. Es gab viel zu bestaunen und was uns natürlich am faszinierte waren die vielen Boote und Schiffe.
Aus einer Fernsehdoku im WDR und einigen Recherchen im Internet wussten wir ja bereits dass Chioggia die Form eines Fisches hat, zu Österreich gehörte, der Sitz von "Muschelpiraten" ist und ein außergewöhnlicher Ort für Glückspielende, rauchende und trinkende Frauen ist ... genau das wollten wir erkunden ... MIT ERFOLG - in einer kleinen Bar auf der Hauptstrasse, wo im Übrigen Donnerstags und Freitags Wochenmarkt ist, fanden wir was wir suchten ... wir konnten bei einem sensationell guten (und erstaunlich billigen - 1 Euro) Cappuccino beobachten wie die Einarmigen Banditen von den Damen zärtlich gefüttert wurden während sie ihre Grappas nippten ...

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Die "Verwandtschaft" zu Venedig lässt sich nicht leugnen ...

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... und auch nicht, dass es "weihnachtet" ...

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... und die Möwen sind ziemlich vorwitzig ...

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Ohhh ... gääääähhnn ... irgendwie machten sich bei uns das zeitige Aufstehen und die Strapazen der Reise (immerhin 680 km im Landrover) bemerkbar also gingen wir wieder Richtung Hotel. Da wir außerdem das Mittagessen irgendwie vergessen haben plünderten wir einen Supermarkt und kauften Ricotta, Pecorino, eingelegte Paprika und Tomaten und nicht zu vergessen ganz frisches Ciabatta ... ach ja und Mandarinen welche wir schon am Weg verputzen!

Im Hotel angekommen machten wir uns über unsere Jause her und wollten uns nur ein bisschen ausruhen ... tja ... das wars für diesen Tag ... wir schafften es einfach nicht mehr am Abend in eine Trattoria zu gehen weil wir völlig erschöpft eingeschlafen sind ...

Uuupppsss ... eins haben wir doch noch geschafft ... den leuchtenden Strassenbelag zu fotografieren ... eigenwillig ... gefällt mir ...

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Freitag, 8.12.2006

Hmmmm ... gut geschlafen ... frohgemut und ziemlich zeitig waren wir munter und bummelten wieder stadtwärts ... wir hatten einiges vor ... doch zuerst haben wir uns einem romantischen Frühstück am "Boulevard" im Sonnenschein hingegeben ...

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Beschwingt in Proseccolaune gingen wir zum Fischmarkt wo ausschließlich von den ortsansässigen Fischern die Fische geliefert und teilweise nach einer anstrengenden, arbeitsreichen Nacht auch verkauft werden ...

Booooooaaaaaahhhh ... und hier ist wirklich alles frisch!!! Teilweise haben die Tierchen noch gelebt ... obwohl ich mich noch immer nicht mit Aal anfreunden kann hätte ich dort glatt in einen Kaufrausch verfallen können ... hmmm ... Jakobsmuscheln, Miesmuscheln, Fisch in allen Grössen ... besonders bei den ganz kleinen Sardellen lief mir das Wasser im Mund zusammen ...



Wieso erinnert mich dieser Film so an die "Lugner`s"? *grinnns*





Nachdem mich Thomas fast aus der Fischhalle raussprengen musste war unser nächstes Ziel ans andere Ende der Stadt zum Yachthafen ...




Jaaaaa und dort ... hmmm Kotopulo hat sich verliebt ... das Objekt der Begierde?
Eine Sunbeam 29 ...


... und jetzt war auch Thomas völlig von der Rolle ... aufgeregt wie ein Kind und glücklich ... Segelboote ohne Ende ...

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Irgendwann mussten wir uns vom Hafen trennen und setzten unsere Erkundungstour durch Ghioggia fort ... wir streiften durch Gässchen, bewunderten hier und da einige Auslagen, stöberten durch Geschäfte und genossen einfach nur die typisch südländische Atmosphäre welche uns total verzauberte ...



Da uns die Sonne so wohl gesonnen war gingen wir zurück nach Sottomarina ... nicht zu vergessen, dass wir am "weiten" Weg zurück natürlich Cappuccino trinken waren ... und ruhten unsere Füsse am Balkon des Hotels aus ... hmmm herrlich ... sonnig und warm ... tja und mit einem guten Bierchen lässt es sich schon aushalten ...

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Etwa eine Stunde später gab es doch kein Halten weil es uns zum Strand zog ... ein Traum ... fast allein am Strand entlang laufen und das Meer genießen ... den so typischen Geruch, den leicht salzigen Geschmack auf den Lippen und was darf bei Kotopulo natürlich nicht fehlen? RICHTIG ... Muscheln ... welche direkt danach betteln mitgenommen zu werden ...



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Juuuuuuppppppppiiiiiiieeeee ... mit einem wohlgefühlten Sackerl mit Muscheln und Steinen und einem wohligen Gefühl in Herz, Bauch und Kopf vom Strandspaziergang trudelten wir wieder im Hotel ein und man sollte es nicht glauben ... wir schafften es tatsächlich an diesem Abend nochmal in die Stadt zu laufen ...

Wir besorgten eine wunderschöne Kaligraphie-Feder für mich (das Geschäft hatte von 12h-17h geschlossen), tauchten in die wuselnde Masse der Leute welche ihre Weihnachtseinkäufe tätigten ein und bestaunten die beleuchteten Auslagen ...

In einer Trattoria verspeisten wir nach einem Campari ausgesprochen gute Gnocci mit Shrimps bzw. Pizza ai frutti di mare ... boooooaaaaahhhhh hmmmmm lecker ... Thomas und ich konnten uns kaum rühren von diesem üppigen Abendessen und wir waren so voll, dass wir beschlossen uns auf der Promenade die Füsse bis zum (bis 22.00 geöffneten) Markt zu vertreten ...



Hihihiiii ... diesen Abend hatten wir wirklich "Hummeln im Popsch" und wir suchten uns eine nette Bar wo wir Grappa und Cocktails schlürften ... da passierte mir beim 2ten (?) Cocktail ein Hoppala ... anstatt Alla sua Salute sagte ich Scusi ... fast alle starrten mich an ... Thomas bekam einen Hust-Lach-Anfall und die Kellnerin stellte mir Nüsschen hin ... ich bin mir nicht so sicher ob sie jetzt nur nett war oder mich nur zum Schweigen bringen wollte ...
Wir plauderten und ließen den Tag Revue passieren ... tranken noch einige Cocktails und bemerkten erst als die Kellnerin die Tische reinigte und begann zu fegen, dass es Zeit wurde nach Haus zu gehen ...

Olalaaa ... das war ein ziemlich beschwingter Weg ... trotzdem waren wir froh endlich wieder im Hotel zu sein ... wie spät es war? Keine Ahnung ... das war uns auch völlig egal ... es war ein einmaliger mit wunderbaren Eindrücken erfüllter Tag ... glücklich und erschöpft schliefen wir ein ....

Samstag, 9.12.2006

Neeeeeeiiiiiiinnnnnnn ... dieses Geräusch beim Aufwachen ... strömender REGEN!!! Wir waren uns nach 2 Blicken einig, dass wir einen Tag früher abreisen werden weil im Regen durch die Stadt zu latschen macht keinen Spass und den ganzen Tag in irgendeinem Café zu sitzen ist auch sinnlos ...
Also Taschen packen ... Zimmer räumen ... in der Hotelbar frühstücken und im Supermarkt ums Eck einige Spezialitäten für zu Hause besorgen ... und bereits um 11.00 waren wir unterwegs Richtung Wien.

Wir brauchten durch den starken Regen im Kanaltal etwas über 8 Stunden (inkl. Mittagessen und Pausen) nach Hause und dort erwarteten uns schon Mona und Lisa welche von MM-Devil (DANKE! DANKE!) nach einen Anruf von mir "frei Haus" geliefert wurden.

Wir kuschelten und knuddelten noch ein bisschen mit unseren süssen Frettchenmädels und waren froh zu Haus zu sein ... müde, erledigt und doch so reich ... reich an Gefühlen und neuen Eindrücken ...

Sonntag, 10.12.2006 ... DAS IST EINE ANDERE GESCHICHTE *grinns*
464 mal bei mir reingeschnüffelt

Mittwoch, 18. Oktober 2006

GRIECHENLAND ... auf Odysseus und Homers Spuren ...



... den ganzen Bericht findet man HIER ...

Viel Spass und ich hoffe euch ins Land der Träume entführen zu können ... in einen Traum den wir gelebt haben ... mit allen Sinnen ...
132 mal bei mir reingeschnüffelt

GRIECHENLAND ... auf Odysseus und Homers Spuren ...

10. August 2006 bis 27. August 2006

Wie immer gilt ... für kleine Bilder ... Click for Big


Es liegt jetzt schon länger zurück doch wir zehren noch immer daran ... an 16 Tagen Ruhe, Gelassenheit, Harmonie, Sonne, Meer, Gerüchen, Eindrücken ...

... aber von Anfang an ...

Donnerstag, 10.8.2006

Thomas und ich wollten am Freitag, 11.08.2006 um 04.00 Früh wegfahren ... da wir den Defender schon am Mittwoch fix und fertig gepackt hatten und am Donnerstag noch im Büro waren kam am Vormittag ein Anruf von Thomas:

Kannst du schon Mittags gehen weil dann fahren wir um 14.00 weg - gehen nach Klagenfurt essen und sind am Abend schon in Venedig!

Gesagt - getan ... Abfahrt Wien 14.00 und gemütlich über die S6 Richtung Kärnten ... kleiner Abstecher zu McDreck ... man kann es an Thomas glücklichen Gesichtsausdruck erkennen ...



... und weiter übers Kanaltal nach Venedig ... genau bei "meinem" Tagliamento verabschiedete sich die Sonne in den schönsten Rot- und Gelbtönen ...

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In Venedig/Mestre angekommen ... es war etwa 21.00 ... erklärte uns die Hafenpolizei, dass wir nicht ins Hafengelände fahren dürfen und wir erst am nächsten Morgen um 06.00 wiederkommen können ...

... gut ... was tun? Wir fuhren zurück nach Meste und fanden einen Parkplatz wo man das Auto stehen lassen konnte ... bummelten durch die Gassen und Hunger und Durst trieb uns in ein Bierpub …



... bei Vollmond suchten wir uns kurz nach Mitternacht im vollgepackten Auto jeder ein Pätzchen zum Schlafen ... Thomas wählte die Fahrerkabine und ich die Ladefläche … an „richtiges“ Schlafen war jedoch nicht zu denken … irgendwie rutschte ich zwischen das ganze Gepäck und wäre ohne Thomas Hilfe nicht mehr rausgekommen … auch für Thomas waren die paar Stunden eine Qual … es ist schon eigenartig in einer Fremden Stadt um 04.00 Früh vorm Auto auf Campingsesseln zu sitzen und zu warten bis es hell wird … doch auch diese Zeit verging und kurz vor 06.00 waren wir am Hafen …

Freitag, 11.8.2006

Da wir bei den ersten Autos dabei waren die in Hafengelände fuhren war unser Check-In beim Hafenmeister schnell erledigt und wir gönnten uns einen heißen Kaffee im Minoan-Gebäude … Hmmm … das hat gut getan … weiters schnappten wir uns die Zahnbürsten um uns nach dieser qualvollen Nacht ein bisschen zu kultivieren … Ja und da hat es begonnen … ich fand meine Bürste nicht und somit hab ich mich einfach nicht frisiert … DAS wird noch zum Sager des Urlaubs … weil ich den gesamten Urlaub meine Bürste nicht gefunden hab …



… dann hieß es wieder Warten aufs Schiff … endlich um 11.30 durfte ich als „Per Pedes – Passagier“ an Bord und suchte uns gleich ein Plätzchen für die Matratze … diesmal INNEN weil wir wollten nur eines – SCHLAFEN !!!

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… Thomas musste mit dem Auto noch etwa 20 Minuten warten …



... endlich gemeinsam am Schiff gingen wir Mittagessen und nach kurzem Geplänkel mit zwei Bayern die bei uns ihr Lager aufgeschlagen hatten ... fielen wir in tiefen Schlaf … am späten Nachmittag wachten wir auf und deckten uns im Dutyfreeshop mit Ouzo und Wein ein, den wir mit Walter und Gerhard am Abend vernichteten …

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Samstag, 12.8.2006 … der nächste Morgen war bereits geprägt von Freude auf Griechenland … nur noch ein paar Stunden … bis die Durchsage kam dass wir zuerst in Korfu anlegen … MIST so „verloren“ wir 3 Stunden …



Endlich angekommen in Igoumenitsa ... tanken ... weiter nach Preveza und in Lefkada einkaufen gehen … anschließend ließen wir es uns nicht nehmen in „unserer“ Taverne gemütlich essen zu gehen … in Nidri Wasser bunkern … in Griechenland findet man in jeder Ortschaft Brunnen oder Wasserleitungen mit (Trink)Wasser … weiter in die einsame Bucht wo wir letztes Jahr schon waren …



Es war bereits dämmrig uns so stellten wir nur den Tisch, die Sessel und Kerzen auf um gemütlich eine Flasche Wein zu genießen … die erste Flasche griechischer Wein am ersten Lagerplatz ist immer etwas ganz Besonderes … geschlafen haben wir unter Sternenhimmel mit unendlich vielen Sternschnuppen …

Sonntag, 13.8.2006 … der Morgen begann mit Stress … mein Wecker hat nicht geklingelt und wir wollten unbedingt die Fähre von Nidri (Lefkada) nach Frikes (ITHAKA) erwischen … also husch husch alles einpacken … zum Hafen „rasen“ … Tickets kaufen (wollen) … tja in der Hauptsaison nicht so einfach … aber wenn man mutig ist kriegt man den letzten Platz auf der Fähre … auf der Ladebordwand … *grusel* …



an Bord konnten wir endlich wieder entspannen … hmmm … schöööööönn …



... es ist schon ein komisches Gefühl in einem Auto zu sitzen und die Ladeklappe der Fähre geht auf und da ist .... NICHTS …



Frikes ist ein kleines, verträumtes Fischerdorf mit einigen familären Tavernen, Minimarket, und einigen Souvenierläden … ohne jeglichen Pauschaltourismus … man könnte sagen hier ist die Zeit stehen geblieben …
Zurücklehnen und genießen ...



... wir suchten uns mit Hilfe der Strassenkarte die Bucht wo wir die nächsten 3 bis 4 Tage bleiben wollten und fanden diese auch … ein Traum … wir stellten unser Zelt auf … Thomas kümmerte sich um das Boot und endlich konnten wir uns fallen lassen …



Unser Ausblick aus dem Zelt ...

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... morgens beim Sonnenaufgang ...

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Und um 06.00 Früh *bimmeldibammelbimmeldibammel* marschieren Ziegen direkt am Zelt vorbei und gucken rein ...

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Wir verbrachten die Tage mit Faulenzen, lesen, Ziegen-zählen, Sudoku lösen und Hundsi-spielen ...

… diese junge Dame hat uns ganz schön um den kleinen Finger gewickelt … Thomas teilte sogar seine Salami mit ihr …

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… und vor Allem machten wir Ausflüge mit dem Boot in die näheren und auch weiteren Buchten … jeden Tag nach dem Frühstück packten wir unsere sieben Zwetschken und tuckerten los …

… zum Beispiel nach KIONI… ja meine Lieben … sowas gibt’s wirklich und nicht nur im Meckermännchen-Katalog …

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... oder in ganz einsame Buchten wo Olivenhaine bis an den Strand reichen ... so lässt sich Urlaub richtig genießen … nämlich mit allen Sinnen …

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Donnerstag, 17.8.2006 brachen wir unser Zelt ab und machten einen kleinen Inseltrip ...

Da die Insel nicht gross ist beschlossen wir noch am selben Nachmittag von Piso Aetos nach Kefalonia zu fahren … also kauften wir uns in Vathi die Schiffstickets, plünderten eine Bäckerei und warteten (wiedereinmal) auf ein Schiff …





*grinnnnnnsssssss* ... tiefergelegter Toyo-Lux ... nunja ... was soll man da noch anderes tun als herumzualbern …

Um 14.30 legte das Schiff ab … und selbst der Kapitän scheint die Überfahrt zu genießen …

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In Sami angekommen flüchteten wir fast aus der Touristenfalle nordwärts nach Agia Efima und westwärts Richtung Myrtos Beach ... dort befüllten wir wieder unsere Wasserkanister und da uns bereits klar war, dass wir den Weg vor Einbruch der Dämmerung nicht zu der Bucht schaffen wo wir eigentlich hinwollten fuhren wir nach Zola … schnappten unser Badezeug … plantschen in der Nachmittagssonne im Meer

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… und am Abend als alle Badegäste weg waren … Matratze am Strand … Flasche Wein … Musik … Lachen …und wieder Sternschnuppen ohne Ende …



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Freitag, 18.8.2006 … Thomas mein unverbesserlicher Frühaufsteher hat für mich den Sonnenaufgang fotografiert und genoss das spiegelglatte Meer zum Schwimmen …



Nachdem auch ich aufgewacht bin … Frühstück am Landy … immerwieder bin ich begeistert über die fahrbare Kaffeetheke …

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In Argostoli verbrachten wir den gesamten Vormittag mit Einkaufen, Bummeln, Kaffeetrinken und für 23.8.06 die Fähre nach Lefkada reservieren ... bis ich das absolut ungute Gefühl hatte, dass es mir eindeutig zuviele Leute, zu laut, zu heiß und zu unruhig war … ca. 15 km noch … und dann … waren wir endlich dort … und wie auch letztes Jahr hatten wir in der Bucht auch wieder „Fließwasser“ von der Quelle und der Zisterne … Zelt aufstellen



unseren “Kühlschrank” ... ein Eimer mit eiskalten Wasser von der Quelle ... aktivieren …

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… die nötigsten Dinge aus dem Auto und … genießen … schwimmen … ausruhen … das tut gut …
Das schöne an dieser Bucht ist, dass man hier nur mit einem Geländewagen runterkommt, man hier nackt baden kann und die Badegäste hauptsächlich junge Griechen/Innen sind… ein nettes Erlebnis während unseres Aufenthalt dort war, dass uns irgendwer in unserer Abwesenheit zwei grosse Stück Melone (schön geputzt) auf unseren Tisch gelegt hat und unseren Schirm aufgespannt damit die Sonne nicht draufbrennt … wir vermuten, dass es ein Pope vom nahegelegenen Kloster war, der jeden Tag mit seinem Hund schwimmen ging …

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… auch hier machten wir nach dem Frühstück …

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… Ausflüge mit dem Boot um der Hitze am Strand zu entfliehen … einsame Buchten anfahren wo man nur mit dem Boot hinkommt und dort schwimmen, Sandburgen bauen, Muscheln und Steine sammeln …



… oder belebte Strände mit Tavernen wo wir Gavros, griechischen Salat, Saganaki, etc. verspeisten oder einfach nur „Eisessen fahren“ …



Hihihi ... diese “Schuhe” sind ziemlich praktisch am Boot ... aber für Erwachsene nicht leicht zu finden …

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FILM Kotopulo beim Motorbootfahren

Ab 17.00 wurde es am Strand erträglich und Thomas widmete sich seinen Bastelarbeiten



... aus diesen Olivenast hat Thomas für mich „Erdmutter von Ithaka“ gemacht …



… ich hab inzwischen ein Buch verschlungen „Leben am Strom“ … natürlich schwimmen, Geschirr abwaschen, Duschen und Haarewaschen (man gewöhnt sich ziemlich schnell an Quellwassertemperatur), hin und wieder Zeltaufräumen, Wespen jagen, Schmetterlinge füttern und bei Sonnenuntergang gemütlich zusammensetzen gemeinsam Abendessen, am Strand entlang bummeln, Musik hören, Fischerboote beobachten, Sternschnuppen erhaschen und miteinander den Tag Revue passieren lassen … einfach gemeinsam sein und dieses Gefühl durch und durch spüren …

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Mittwoch 23.8.2006 Bäääääääääähhh ... 06.00 hat der Wecker geklingelt … Zelt wegräumen …einen Kaffee zwischen Auto und Felsen trinken … Sessel und Tisch ins bereits am Vorabend gepackte Auto schmeißen und mit einem leicht flauen Gefühl den „Eselsweg“ rauffahren … brav ist der Landy raufgekrabbelt … und rund eine Stunde zur 50 km entfernten Nordspitze von Kefalonia nach Fiskardo gefahren … und dort ordentlich gefrühstückt … wobei man nur kurz anmerken muss, dass dieses Dorf ein reiner Yachthafen ist und dementsprechend sind die Preise nicht doppelt so hoch sondern DREIFACH !!!
Naja … man gönnt sich ja sonst nichts …



Die Fähre hatte eine halbe Stunde Verspätung und die Überfahrt war ziemlich unruhig ... was Thomas veranlasste umso ruhiger und stiller zu werden …

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Lefkada kam in Sicht … der „SAPPHO“-Felsen (und es wird auch heute noch von den Bewohnern von Lefkada behauptet, dass Sappho hier ihr Leben beendet hat)



Vassiliki und das Farbspiel des Meeres ...



Runter von Bord und wieder über Preveza nach Parga ...

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... dort versuchten wir in dem Hotel in dem wir letztes Jahr übernachtet haben ein Zimmer zu bekommen ... doch es war ja noch Hauptsaison und es war voll … also machte ich mich zu Fuss mit meinen Griechischkenntnissen auf die Suche nach einem Zimmer … bereits beim zweiten Versuch hatte ich DAS Appartement … bei einer lieben Familie … Zimmer mit Klimaanlage, Kühlschrank, Terrasse beim Schlafzimmer raus und einer Gemeinschaftsterrasse mit Küchenzeile unter Weinreben und Parkplatz in der Garage … das für 30 Euro pro Nacht für ZWEI Personen!



Wir bezogen das Zimmer … Thomas legte sich für 2 Stunden ins Bett und ich genoss auf der Terrasse meinen Kaffee und mein Buch …

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... *grinnsschmunzel* ... eine herzige Geschichte von Richard Bach

Am späten Nachmittag beschnüffelten wir mal die nähere Umgebung und kauften Obst, Cola Light (seeeehr selten – Griechen lieben Pepsi *bäh*), Butter und Marmelade fürs Frühstück …
… zurück zum Zimmer und umziehen für den „Stadtbummel“ sprich fürs Abendessen und Nachtleben … doch sehr lang wurde es nicht … nach dem Essen machten wir einen kurzen Schaufensterbummel und spazierten zurück zum Zimmer um uns auf der Terrasse bei Kerzenlicht eine Flasche Wein aufzumachen …

Am nächsten Tag wachte ich mal als Erste auf und holte vom Bäcker frisches Brot … weckte Thomas und nach dem Frühstück fuhren wir nach Ammoudia. Dort angekommen gingen wir den Fluss Archeron ein Stück landeinwärts entlang …



Eine kleine Stärkung in einer urigen Taverne und ab gings zum Strand …

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FILM KOTOPULO IST EIN KÄNGURUH

Dann weiter auf dem Pier der den Fluss und das Meer trennt … es ist fantastisch die verschieden Blautöne wo Fluss und Meer zusammen treffen zu beobachten die sich durch die Strömung ständig verändern …
Der Fluss ist im Gegensatz zum Meer auch ziemlich *brrrrrrrrrrrrrrrrr*



Nach dem Spaziergang bekam unser kleiner weiße Elefant noch ein bisschen Fusspflege …

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Zurück in Parga lockte mich Thomas in ein Tauchgeschäft und ich hab mir eine ordentliche Schnorchelausrüstung und Flossen von MARES gekauft weil ich den ganzen Urlaub unglücklich über meine undichte Taucherbrille und zu kleinen Flossen war … nach diesem Shopping Erlebnis zogen wir uns wieder aufs Zimmer zurück und schauten uns am Laptop



an und lachten uns fast kaputt dabei ...

Den frühen Abend nutzten wir um „von hinten über den Berg“ zur Burg von Parga zu gehen … genossen die Abendsonne und hatten das Glück, dass in der Burg eine Fotoausstellung über Parga nach dem 2. Weltkrieg zu sehen war …

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Von der Burg kommt man übers Künstler Viertel wieder ins pulsierende Leben … leider werden die richtigen Kunsthandwerkgeschäfte immer weniger und weichen dem Druck der Massenmitbringsel …



Wir beschlossen zum Abendessen in eine Pizzeria zu gehen und hinterher in die einzige Bar von Parga die Guinnes ausschenkt … jaaaaaaaaa … und dieser Abend wurde lang …

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Freitag, 25.8.2006 … der letzte „ganze“ Urlaubstag … Spätes aber dafür umso gemütlicheres Frühstück und das letzte Mal ab zum Meer … *grinns* das neue Schnorchelequipment ausprobieren …



... mittags gabs für mich ein Vegetarisches Pita und für Thomas ein Gyros Pita und es ließ sich nicht aufhalten ... wir mussten packen gehen … und für die Überfahrt von Igoumenitsa nach Venedig ein paar Sachen einkaufen … das Zimmer bezahlen … so verging der Nachmittag wie im Flug … nicht ohne auf der Terrasse gemütlich Kaffee zu trinken und zu verschnaufen …

… „Stadtfein“ und mit dem Hintergedanken, dass wir spätestens um 21.30 / 22.00 schlafen gehen wollen … erkundeten wir die wenigen Gassen die wir die letzten zwei Abende noch nicht gesehen haben … Thomas machte mich auf eine klitzekleine Gasse aufmerksam und natürlich wollte ich da reinschnüffeln … das war die beste Idee bzw. Intuition von Thomas … genau am Ende der Sackgasse war ein typisches griechisches Kafenion mit offenem Wein und Meze …

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Da wir sowieso was Trinken wollten setzten wir uns und beim Bestellen (ich spreche noch immer Griechisch) hat uns der Besitzer so ins Herz geschlossen, dass er uns zum Wein Saganaki und Fisolengemüse zum Kosten dazustellte … Hmmm … LECKER … da auch der Wein sehr gut war und ich Thomas animieren konnte mit mir …

Rosso Antico mit Sprite zu trinken
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bestellten wir einen weiteren ½ kg Wein (man bestellt Wein in Griechenland in kg und nicht in Liter!) … und ehe wir uns versahen stellte uns der „Wirt“ einen neuen Teller hin …
BAMIES auch bekannt als OKRA … das bekommt man in keiner Touristenkneipe … da muss man das Glück haben einen Familienbetrieb zu finden der an Traditionen festhält …

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Trallallaaa ... nach einem weiteren ½ kg Wein (auf Haus) ... gingen wir beschwingt nach Mitternacht nach Hause … ooohhh weh … in 5 ½ Stunden klingelt der Wecker …

Samstag 26.8.2006 … unbarmherzig wurden wir um 06.00 vom Wecker aus dem Schlaf gerissen … den Rest vom Zimmer im Auto verstaut … von den Appartementbesitzern verabschiedet und ab geht’s nach Igoumenitsa … das übliche Prozedere … einchecken bei der Minoan Line … Kaffeetrinken … warten …



Wie man sieht war um 10.00 strahlender Sonnenschein … doch rund eine Stunde später dachten wir die Welt geht unter … ein Gewitter dass es finster wurde wie in der Nacht … es regnete Tropfen so dick wie Hagelkörner …



... so schnell wie dieses Gewitter aufgezogen ist so schnell hat es sich auch wieder verzogen und die Überfahrt war zwar nicht völlig ruhig aber zumindest konnten wir ein bisschen an Deck sitzen und die Sonne genießen ...



Aufgrund der Tatsache dass wir die Nacht vorher wenig geschlafen haben nutzten wir die Überfahrt zum ausgiebigen Matratzenhorchen ...

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Sonntag, 27.8.2006 kurz vor Ankunft in Venedig wieder ein Gewitter über dem Meer und Thomas konnte Twister über dem Meer fotografieren ...

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… etwa eine Stunde vor Venedig meinten es uns die Wettergötter wieder gut und einer blickte sogar auf uns herab …

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Die rund 700 km nach Wien verliefen relativ unspektakulär und das Schönste war, dass mir meine Mama meine Frettchen schon in die Wohnung gebracht hat … Thomas ließ es sich nicht nehmen vorm Nachhausefahren ebenfalls mit den Läusen kurz zu schmusen …

HA … Montag, 28.8.2006 hatten wir auch noch einen Urlaubstag und ich nutzte diesem um

*BÄÄäääääääääääh* Wäsche zu waschen …

Was soll ich noch dazu sagen … einfach nur, dass ich dich sehr liebe mein Engelchen und dir für diesen – für mich sehr wichtigen und erholsamen – Urlaub danke …
402 mal bei mir reingeschnüffelt

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