Inklusivleistungen:
+ Übernachtung im Radisson SAS Birdland Resort & Spa*****
+ Unterbringung im Zimmer mit Bad/Dusche und WC
+ Benutzung der hoteleigenen Birdland Bade- und Saunawelt
+ Benutzung des Fitnessstudios
+ 1 x Beratung durch einen rheumatologischen Facharzt
+ 20 % Ermäßigung auf alle Spa- & Wellnessanwendungen
+ 25 % Ermäßigung auf das Green Fee beim hoteleigenen, direkt angeschlossenen 18-Loch-Golfplatz "Birdland Golf & Country Club"
+ 1 Parkplatz pro Zimmer
17.25 - Ende ... 44.93km ... PISCHELSDORF Radgasthof
Der Tag war so entspannend und der Radweg an der Donau entlang sehr schön!
Das Quartier war nicht unbedingt sehr berauschend aber immerhin ein Bett und eine Dusche ... *gg* anscheinend wird um 20.00 das Warmwasser abgedreht ...
TAGESLEISTUNG: 44.93 Kilometer / Reine Fahrzeit: 3h 10min
Mittwoch, 30.07.2008
Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns gut gelaunt wieder auf den Weg ... Dorina witzelte ständig rum und ich hatte schon Bauchweh vor lauter Lachen ... (siehe "Best - Sager" am Ende des Berichts)
08.15 - 09.00 ... 58.00km ... KW Altenwörth - Pause (nicht wundern wg. der Kilometer - ich hab den KM-Zähler weiterlaufen lassen)
09.15 - 09.35 ... 63.80km ... Donau Ufer - Pause mit Füssebaden in der Donau
14.30 - 14.50 ... 89.22km ... Dürnstein - Pause und warten auf die Minifähre nach Rossatz (2 Personen + 2 Fahrräder 5.40 €)
15.15 - 15.30 ... 93.45km ... Weißenkirchen - Pause und warten auf die Rollfähre (2 Personen + 2 Fahrräder 4.00€)
16.45 - 17.00 ... 95.89km ... JOCHING - Quartier
22.00 – 22.30 … 100.30km … Fahrt vom Heurigen über die Weinberge zurück zum Quartier
TAGESLEISTUNG: 55.37 Kilometer / Reine Fahrzeit: 4h 00min
Wir mussten in Krems ein bisschen länger Pause machen da mein Fotoapparat kaputt ging - ok also ab zu Niedermayer und einen Neuen kaufen ...
Die Entscheidung in Dürnstein nach Rossatz überzusetzen war sensationell ... da geht der Radweg durch die Obstplantagen der Wachau einfach traumhaft.
In Weißenkirchen haben wir mit Abstand den teuersten und vorallem grauslichsten Kaffee getrunken … nun solche Erfahrungen muss man wohl auch machen …
Unser Zimmer war sehr gemütlich und vorallem sauber … nach dem Duschen und ein bisschen relaxen fuhren wir nach Wösendorf zum Heurigen und haben dort den Tag gemütlich und lustig bei ein paar Achterln und einem guten Abendessen ausklingen lassen.
Donnerstag, 31.07.2008
07.30 Tagwache und ab zum Frühstück in den wunderschönen Wintergarten …
09.00 – 10.20 … 116.60km … Willendorf – Pause
Emmersdorf (gegenüber von Melk)
10.45 – 11.30 … 125.86km … Melk – Mittagspause und warten auf Schiff zurück nach Krems
Abfahrt Schiff 13.50 / Ankunft Krems 15.45 …
15.45 – 16.00 … 132.33 … Krems Bahnhof (Tickets nach Wien besorgen) Quartier in Krems Altstadt
Unser letzter Urlaubstag war ja sowas von gemütlich und die beste Idee war mit dem Ausflugsschiff von Melk nach Krems zurückzufahren ... das war ein richtig kleiner Urlaub.
In Krems fuhren wir zuerst mal zum Bahnhof um die Tickets für ÖBB zu kaufen und die Abfahrt zu erfragen dann eine kleine Ehrenrunde durch Krems und einen irren Berg hinauf ... bis ich die Idee hatte das geplante Quartier zu stornieren (weil sehr weit weg und sehr hoch am Berg!) und in Krems Altstadt eines zu reservieren.
Bei der Ankunft wurden wir sehr lieb in Empfang genommen und es war mit Abstand das schönste und grösste Zimmer welches wir hatten ...
Nach unserer "Shopping-Tour" sind wir ganz gemütlich durch die Fussgängerzone gebummelt und ausgiebig Abendessen in einem Landgasthof.
Anschließend wurden die kleinen Gässchen erkundet sowie die Kaffee, Bier, Wein und Bar Lokale ...
Wir haben unseren Ausflug würdig ausklingen lassen ... mit viel Spass und dem Resümee, dass wir beide ganz bestimmt wieder gemeinsam eine Tour machen weil es war nicht nur lustig und entspannend sondern auch ein sehr harmonisches Zusammensein ...
Freitag, 01.08.2008
07.30 Weckte ich Dorina und bin ins gegenüberliegende Kaffeehaus auf einen Espresso gegangen ... 08.00 gemeinsames Frühstück und dann ab zum Bahnhof ... 09.05 Abfahrt nach Wien ... Ankunft 10.10 Spittelau ... radelnd zu Dorina Fotos austauschen und um 12.00 war ich zu Hause ...
ENDGÜLTIGE KILOMETERLEISTUNG: 139.84km
BEST SAGER of Dorina und Annemarie
Greifenstein:
Dorina: “Nix gegen Nacktbaden ... aber wenn man bis zur Gebärmutter sieht ist das schlimm!” Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii …….
Pischelsdorf:
o) Zimmerwirt: “So das ist das Zimmer! Und wenns was Essen wollts dann aber gleich!“ … Haaaaalllllllllllloooooooooo wir sind in Urlaub und müssen uns hetzen? Neeee … geht garnet!!!
o) Dorina kommt aus dem Badezimmer und singt lauthals: „SCHIMMEL ON THE WALL!“
o) Abends im Gastgarten … lesend … 2 grindige Rad-Onkels: „Die Damen lesen so viel … wir kommen dann auf eine Gute Nacht Geschichte“ … W Ü R G S !!!
o) Annemaries Beinbalsam riecht leicht nach AfterShave (Kampfer!) … Dorina beim Aufstehen:“ Ich dachte es liegt ein Mann neben mir …“ Annemarie hatte nur noch tellergrosse Augen …
Joching:
o) Zimmerwirtin beim Zimmeranschauen „Sie können auch 2 getrennte Zimmer haben!“ – Annemarie: „NEIN – wir gehören eh zusammen.“ … Dorina bricht lachend im Zimmer zusammen und sagt:“Weißt eh dass die jetzt glaubt wir sind Kampflesben!“
o) Dorina hat im Vorraum vom Quartier eine Marienerscheinung und denkt: “HERR IM HIMMEL!!!”
o) Abendessen in Wösendorf beim Heurigen ... eine Runde Männer älteren Semesters … ziemlich fader, sexistischer Schmäh … Annemarie: „Bevor ich mir so einen geb kauf ich mir eine Vibratorkollektion…“
o) Abends flattert ein Falter im Zimmer während wir lesen ... Dorina tauft ihn Gusti und fängt ihn mit der hohlen Hand … ich öffne die Tür und Dorina schmeißt Gusti raus … Gusti ist TOT!!!
Unterwegs:
o) Annemarie:”Blödes Teil” (Tasche) ... Dorina:“Osterei????“ Häääääähh?
Annemarie:“Feiertagstourette-Syndrom?“ Annemarie:“Schoko-Niki“ Dorina:“Weihnachtsbaum!“ usw.usw. … zum Krummlachen in der Situation war ein Running Gag während der restlichen Zeit.
o) Dorina: „Am Wochenende fahrn die Alt´n mit dem Radl und am Montag woll´s in der Bim einen Sitzplatz! Pffffffff!!!“
o) Nach Besuch in Willendorf Annemaries Gedanken während dem Radfahren „Mehrzahl von Venus? Venüsse??“
o) Ausflugsschiff von Melk nach Krems … beim Einsteigen werden die Räder aufgeteilt nach Krems oder Spitz wg. Aussteigen … eine Horde Touristen … laut und voll kreischend immer ein langgezogenes „S P iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitz“ (Betonung das S und P einzeln ausgesprochen wurde und das IIIiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii so lang war) Dorina konnte sich nicht zurückhalten und hat mindestens
5x "S P Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitz" gesagt …
Krems Stadt:
o) Dorina nach dem Duschen: „Was macht Frau wenn sie kein geeignetes Gewand mithat um in der Stadt Abendessen zu gehen? I geh jetzt shoppen!“ Annemarie:“I geh mit!“ Dorina:“Nimm ein Feuerzeug mit – für die Zigarette DANACH!!“
o) Während dem Essen … Dorina:“ Hast dir schon mal Bus- und Bimfahrer genauer angeschaut? Die schauen alle gleich aus … Wiener Linien haben 3 Aufnahmekriterien: Schnauzer – Flinserl – VoKuHiLa!!!“
o) Dorina: „Kennst den Unterschied zwischen Frauen und Männern? Frauen kriegen nix mehr runter – Männer keinen mehr hoch!“
o) Dorina wünschte sich ein Lokal wo das Publikum jünger als 60 ist … ok wir nehmen eine Bar in der Altstadt … Altersdurchschnitt ca. 17 … Dorina:“Maaaaaa … Soooooooo jung wollt ichs auch net!“ Annemarie: „Dann definiere deine Wünsche an die Götter bitte genauer – die wissen ja sonst nicht was sie dir schicken sollen …“
Wir machen eine gemeinsame Radtour Donau-AUFWÄRTS ... nur wir 2 ... bloss so ... Tagesstrecken soweit es uns freut und wir wollen ... ohne Stress ... ohne Ziel ... nur zum Erholen und um gemeinsam die Tage und die Gegend zu genießen ...
... für ein paar Tage! Wie jedes Jahr fahren wir auch heuer wieder im Winter nach Italien ... wohin es geht ...
Heuer fahren wir erstmals mit dem Zug ... 58.00 Euro pro Person/Hin-und Retour! Das heißt wir haben seeeehr viel Zeit zum Lesen und Sudokuspielen!
Mit im Reisegepäck ...
Eigentlich begann unser "Urlaub" ja schon am Mittwoch, 6.12.2006 weil wir uns nach dem Büro getroffen haben und zum Schönbrunner Christkindl Markt spaziert sind um gleich zu Abendessen und ein oder zwei Punsch zu trinken. So konnten wir den Stress der Woche ablegen und uns auf ein paar entspannte Tage einstimmen ...
Ziemlich zeitig gingen wir schlafen um am nächsten Morgen fit zu sein.
Freitag, 7.12.2006
Kriiiiinnnnnnnnnngggg ... 05.30 klingelte der Wecker und um 06.00 waren wir bereits auf der A2 unterwegs nach Italien. "Richtiges Frühstück" gab es bei McDreck in Maria Gail und dann weiter durchs Kanaltal welches unser wettermässig nicht gerade freundlich gesonnen war ...
Gut und schön ... kurz nach Venedig hatten wir eine "kleine" Meinungsverschiedenheit über die Sinnhaftigkeit einer rechten Spur eines italienischen Kreisverkehrs und nach rund 10 Minuten abkühlen der Gemüter auf einem Parkplatz erreichten wir eine halbe Stunde später CHIOGGIA und gleich darauf unser bereits vor Wochen gebuchtes Quartier in Sottomarina das "STELLA D`ITALIA".
Ein kleines, sauberes Hotel mit dem kindlichen Charme der 70er. Bei der Ankunft wurden wir vom Chef des Hauses persönlich begrüsst und uns eine Parkkarte zu einem bewachten Parkplatz zugewiesen.
Die nächste Überraschung war das "Penthouse" welches wir bezogen! Süss die Bezeichnung aber der Ausblick vom Balkon war genial! Meerblick und auf der anderen Seite zur Stadt ... Herz was willst du mehr ...
Schnell ausgepackt und dann gings los ... wir erkundeten mal die Gegend rund ums Hotel und spazierten weiter über eine wunderschöne Brücke nach Chioggia welches dem Namen "Klein Venedig" gerecht wird ...
Bei unserem Spaziergang hörte es auch auf zu nieseln und so wurde es doch noch ein entspannter Nachmittag in Chioggia. Es gab viel zu bestaunen und was uns natürlich am faszinierte waren die vielen Boote und Schiffe.
Aus einer Fernsehdoku im WDR und einigen Recherchen im Internet wussten wir ja bereits dass Chioggia die Form eines Fisches hat, zu Österreich gehörte, der Sitz von "Muschelpiraten" ist und ein außergewöhnlicher Ort für Glückspielende, rauchende und trinkende Frauen ist ... genau das wollten wir erkunden ... MIT ERFOLG - in einer kleinen Bar auf der Hauptstrasse, wo im Übrigen Donnerstags und Freitags Wochenmarkt ist, fanden wir was wir suchten ... wir konnten bei einem sensationell guten (und erstaunlich billigen - 1 Euro) Cappuccino beobachten wie die Einarmigen Banditen von den Damen zärtlich gefüttert wurden während sie ihre Grappas nippten ...
Die "Verwandtschaft" zu Venedig lässt sich nicht leugnen ...
... und auch nicht, dass es "weihnachtet" ...
... und die Möwen sind ziemlich vorwitzig ...
Ohhh ... gääääähhnn ... irgendwie machten sich bei uns das zeitige Aufstehen und die Strapazen der Reise (immerhin 680 km im Landrover) bemerkbar also gingen wir wieder Richtung Hotel. Da wir außerdem das Mittagessen irgendwie vergessen haben plünderten wir einen Supermarkt und kauften Ricotta, Pecorino, eingelegte Paprika und Tomaten und nicht zu vergessen ganz frisches Ciabatta ... ach ja und Mandarinen welche wir schon am Weg verputzen!
Im Hotel angekommen machten wir uns über unsere Jause her und wollten uns nur ein bisschen ausruhen ... tja ... das wars für diesen Tag ... wir schafften es einfach nicht mehr am Abend in eine Trattoria zu gehen weil wir völlig erschöpft eingeschlafen sind ...
Uuupppsss ... eins haben wir doch noch geschafft ... den leuchtenden Strassenbelag zu fotografieren ... eigenwillig ... gefällt mir ...
Freitag, 8.12.2006
Hmmmm ... gut geschlafen ... frohgemut und ziemlich zeitig waren wir munter und bummelten wieder stadtwärts ... wir hatten einiges vor ... doch zuerst haben wir uns einem romantischen Frühstück am "Boulevard" im Sonnenschein hingegeben ...
Beschwingt in Proseccolaune gingen wir zum Fischmarkt wo ausschließlich von den ortsansässigen Fischern die Fische geliefert und teilweise nach einer anstrengenden, arbeitsreichen Nacht auch verkauft werden ...
Booooooaaaaaahhhh ... und hier ist wirklich alles frisch!!! Teilweise haben die Tierchen noch gelebt ... obwohl ich mich noch immer nicht mit Aal anfreunden kann hätte ich dort glatt in einen Kaufrausch verfallen können ... hmmm ... Jakobsmuscheln, Miesmuscheln, Fisch in allen Grössen ... besonders bei den ganz kleinen Sardellen lief mir das Wasser im Mund zusammen ...
Wieso erinnert mich dieser Film so an die "Lugner`s"? *grinnns*
Nachdem mich Thomas fast aus der Fischhalle raussprengen musste war unser nächstes Ziel ans andere Ende der Stadt zum Yachthafen ...
Jaaaaa und dort ... hmmm Kotopulo hat sich verliebt ... das Objekt der Begierde?
Eine Sunbeam 29 ...
... und jetzt war auch Thomas völlig von der Rolle ... aufgeregt wie ein Kind und glücklich ... Segelboote ohne Ende ...
Irgendwann mussten wir uns vom Hafen trennen und setzten unsere Erkundungstour durch Ghioggia fort ... wir streiften durch Gässchen, bewunderten hier und da einige Auslagen, stöberten durch Geschäfte und genossen einfach nur die typisch südländische Atmosphäre welche uns total verzauberte ...
Da uns die Sonne so wohl gesonnen war gingen wir zurück nach Sottomarina ... nicht zu vergessen, dass wir am "weiten" Weg zurück natürlich Cappuccino trinken waren ... und ruhten unsere Füsse am Balkon des Hotels aus ... hmmm herrlich ... sonnig und warm ... tja und mit einem guten Bierchen lässt es sich schon aushalten ...
Etwa eine Stunde später gab es doch kein Halten weil es uns zum Strand zog ... ein Traum ... fast allein am Strand entlang laufen und das Meer genießen ... den so typischen Geruch, den leicht salzigen Geschmack auf den Lippen und was darf bei Kotopulo natürlich nicht fehlen? RICHTIG ... Muscheln ... welche direkt danach betteln mitgenommen zu werden ...
Juuuuuuppppppppiiiiiiieeeee ... mit einem wohlgefühlten Sackerl mit Muscheln und Steinen und einem wohligen Gefühl in Herz, Bauch und Kopf vom Strandspaziergang trudelten wir wieder im Hotel ein und man sollte es nicht glauben ... wir schafften es tatsächlich an diesem Abend nochmal in die Stadt zu laufen ...
Wir besorgten eine wunderschöne Kaligraphie-Feder für mich (das Geschäft hatte von 12h-17h geschlossen), tauchten in die wuselnde Masse der Leute welche ihre Weihnachtseinkäufe tätigten ein und bestaunten die beleuchteten Auslagen ...
In einer Trattoria verspeisten wir nach einem Campari ausgesprochen gute Gnocci mit Shrimps bzw. Pizza ai frutti di mare ... boooooaaaaahhhhh hmmmmm lecker ... Thomas und ich konnten uns kaum rühren von diesem üppigen Abendessen und wir waren so voll, dass wir beschlossen uns auf der Promenade die Füsse bis zum (bis 22.00 geöffneten) Markt zu vertreten ...
Hihihiiii ... diesen Abend hatten wir wirklich "Hummeln im Popsch" und wir suchten uns eine nette Bar wo wir Grappa und Cocktails schlürften ... da passierte mir beim 2ten (?) Cocktail ein Hoppala ... anstatt Alla sua Salute sagte ich Scusi ... fast alle starrten mich an ... Thomas bekam einen Hust-Lach-Anfall und die Kellnerin stellte mir Nüsschen hin ... ich bin mir nicht so sicher ob sie jetzt nur nett war oder mich nur zum Schweigen bringen wollte ...
Wir plauderten und ließen den Tag Revue passieren ... tranken noch einige Cocktails und bemerkten erst als die Kellnerin die Tische reinigte und begann zu fegen, dass es Zeit wurde nach Haus zu gehen ...
Olalaaa ... das war ein ziemlich beschwingter Weg ... trotzdem waren wir froh endlich wieder im Hotel zu sein ... wie spät es war? Keine Ahnung ... das war uns auch völlig egal ... es war ein einmaliger mit wunderbaren Eindrücken erfüllter Tag ... glücklich und erschöpft schliefen wir ein ....
Samstag, 9.12.2006
Neeeeeeiiiiiiinnnnnnn ... dieses Geräusch beim Aufwachen ... strömender REGEN!!! Wir waren uns nach 2 Blicken einig, dass wir einen Tag früher abreisen werden weil im Regen durch die Stadt zu latschen macht keinen Spass und den ganzen Tag in irgendeinem Café zu sitzen ist auch sinnlos ...
Also Taschen packen ... Zimmer räumen ... in der Hotelbar frühstücken und im Supermarkt ums Eck einige Spezialitäten für zu Hause besorgen ... und bereits um 11.00 waren wir unterwegs Richtung Wien.
Wir brauchten durch den starken Regen im Kanaltal etwas über 8 Stunden (inkl. Mittagessen und Pausen) nach Hause und dort erwarteten uns schon Mona und Lisa welche von MM-Devil (DANKE! DANKE!) nach einen Anruf von mir "frei Haus" geliefert wurden.
Wir kuschelten und knuddelten noch ein bisschen mit unseren süssen Frettchenmädels und waren froh zu Haus zu sein ... müde, erledigt und doch so reich ... reich an Gefühlen und neuen Eindrücken ...
Sonntag, 10.12.2006 ... DAS IST EINE ANDERE GESCHICHTE *grinns*
Wie immer gilt ... für kleine Bilder ... Click for Big
Es liegt jetzt schon länger zurück doch wir zehren noch immer daran ... an 16 Tagen Ruhe, Gelassenheit, Harmonie, Sonne, Meer, Gerüchen, Eindrücken ...
... aber von Anfang an ...
Donnerstag, 10.8.2006
Thomas und ich wollten am Freitag, 11.08.2006 um 04.00 Früh wegfahren ... da wir den Defender schon am Mittwoch fix und fertig gepackt hatten und am Donnerstag noch im Büro waren kam am Vormittag ein Anruf von Thomas:
Kannst du schon Mittags gehen weil dann fahren wir um 14.00 weg - gehen nach Klagenfurt essen und sind am Abend schon in Venedig!
Gesagt - getan ... Abfahrt Wien 14.00 und gemütlich über die S6 Richtung Kärnten ... kleiner Abstecher zu McDreck ... man kann es an Thomas glücklichen Gesichtsausdruck erkennen ...
... und weiter übers Kanaltal nach Venedig ... genau bei "meinem" Tagliamento verabschiedete sich die Sonne in den schönsten Rot- und Gelbtönen ...
In Venedig/Mestre angekommen ... es war etwa 21.00 ... erklärte uns die Hafenpolizei, dass wir nicht ins Hafengelände fahren dürfen und wir erst am nächsten Morgen um 06.00 wiederkommen können ...
... gut ... was tun? Wir fuhren zurück nach Meste und fanden einen Parkplatz wo man das Auto stehen lassen konnte ... bummelten durch die Gassen und Hunger und Durst trieb uns in ein Bierpub …
... bei Vollmond suchten wir uns kurz nach Mitternacht im vollgepackten Auto jeder ein Pätzchen zum Schlafen ... Thomas wählte die Fahrerkabine und ich die Ladefläche … an „richtiges“ Schlafen war jedoch nicht zu denken … irgendwie rutschte ich zwischen das ganze Gepäck und wäre ohne Thomas Hilfe nicht mehr rausgekommen … auch für Thomas waren die paar Stunden eine Qual … es ist schon eigenartig in einer Fremden Stadt um 04.00 Früh vorm Auto auf Campingsesseln zu sitzen und zu warten bis es hell wird … doch auch diese Zeit verging und kurz vor 06.00 waren wir am Hafen …
Freitag, 11.8.2006
Da wir bei den ersten Autos dabei waren die in Hafengelände fuhren war unser Check-In beim Hafenmeister schnell erledigt und wir gönnten uns einen heißen Kaffee im Minoan-Gebäude … Hmmm … das hat gut getan … weiters schnappten wir uns die Zahnbürsten um uns nach dieser qualvollen Nacht ein bisschen zu kultivieren … Ja und da hat es begonnen … ich fand meine Bürste nicht und somit hab ich mich einfach nicht frisiert … DAS wird noch zum Sager des Urlaubs … weil ich den gesamten Urlaub meine Bürste nicht gefunden hab …
… dann hieß es wieder Warten aufs Schiff … endlich um 11.30 durfte ich als „Per Pedes – Passagier“ an Bord und suchte uns gleich ein Plätzchen für die Matratze … diesmal INNEN weil wir wollten nur eines – SCHLAFEN !!!
… Thomas musste mit dem Auto noch etwa 20 Minuten warten …
... endlich gemeinsam am Schiff gingen wir Mittagessen und nach kurzem Geplänkel mit zwei Bayern die bei uns ihr Lager aufgeschlagen hatten ... fielen wir in tiefen Schlaf … am späten Nachmittag wachten wir auf und deckten uns im Dutyfreeshop mit Ouzo und Wein ein, den wir mit Walter und Gerhard am Abend vernichteten …
Samstag, 12.8.2006 … der nächste Morgen war bereits geprägt von Freude auf Griechenland … nur noch ein paar Stunden … bis die Durchsage kam dass wir zuerst in Korfu anlegen … MIST so „verloren“ wir 3 Stunden …
Endlich angekommen in Igoumenitsa ... tanken ... weiter nach Preveza und in Lefkada einkaufen gehen … anschließend ließen wir es uns nicht nehmen in „unserer“ Taverne gemütlich essen zu gehen … in Nidri Wasser bunkern … in Griechenland findet man in jeder Ortschaft Brunnen oder Wasserleitungen mit (Trink)Wasser … weiter in die einsame Bucht wo wir letztes Jahr schon waren …
Es war bereits dämmrig uns so stellten wir nur den Tisch, die Sessel und Kerzen auf um gemütlich eine Flasche Wein zu genießen … die erste Flasche griechischer Wein am ersten Lagerplatz ist immer etwas ganz Besonderes … geschlafen haben wir unter Sternenhimmel mit unendlich vielen Sternschnuppen …
Sonntag, 13.8.2006 … der Morgen begann mit Stress … mein Wecker hat nicht geklingelt und wir wollten unbedingt die Fähre von Nidri (Lefkada) nach Frikes (ITHAKA) erwischen … also husch husch alles einpacken … zum Hafen „rasen“ … Tickets kaufen (wollen) … tja in der Hauptsaison nicht so einfach … aber wenn man mutig ist kriegt man den letzten Platz auf der Fähre … auf der Ladebordwand … *grusel* …
an Bord konnten wir endlich wieder entspannen … hmmm … schöööööönn …
... es ist schon ein komisches Gefühl in einem Auto zu sitzen und die Ladeklappe der Fähre geht auf und da ist .... NICHTS …
Frikes ist ein kleines, verträumtes Fischerdorf mit einigen familären Tavernen, Minimarket, und einigen Souvenierläden … ohne jeglichen Pauschaltourismus … man könnte sagen hier ist die Zeit stehen geblieben …
Zurücklehnen und genießen ...
Ich erwarte nichts .....
ich erhoffe nichts .....
ich fürchte nichts .....
ICH BIN FREI ...
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und
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hab ich einiges zusammengetragen und werde es ständig erweitern ... teilweise sind die Neuheiten NICHT auf der Startseite ... also einfach durchstöbern!
Viel Spass